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Station 29 - Adolf Dietrich

Vorfrühling bei Berlingen, 1922

Beschreibung

Das Heimatdorf Berlingen und die das Dorf umgebende Landschaft gehören zu den wichtigsten Motiven von Adolf Dietrich.

Er zeigt Berlingen als kleine Siedlung, die sich auf dem knappen Raum eines in den See hinausragenden Landsporns ans Ufer schmiegt. Die Häuser fügen sich bruchlos in die Landschaft ein. Berlingen wird gleichsam als idyllischer Ort eines naturverbundenen und natürlichen Lebens geschildert. Eingebettet in die Natur und geprägt durch den Lauf der Jahreszeiten lebt es sich an diesem Ort wie im Paradies.

Adolf Dietrich wird 1877 als Kleinbauernsohn in Berlingen geboren. Er malt bis in die Mitte der Zwanzigerjahre nur an Wochenenden
und Feierabenden. Seinen Lebensunterhalt verdient er als Maschinenstricker, Wald- und Bahnarbeiter sowie mit seinem Kleinbauerngewerbe. Erst mit den ersten großen Verkaufserfolgen – Dietrich zählt damals schon fast fünfzig
Jahre – kann er sich ganz der Malerei widmen, die nicht nur in seinem Heimatdorf, sondern auch in Berlin, Paris und New
York gezeigt wird. Seine Heimat bleibt allerdings bis zu seinem Tod 1957 Berlingen.

Standort der Stele:
Seestrasse, Parkplatz östlich Berlingen. Originale befinden sich im Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen, 8532 Warth.

Anschrift

Verkehrsverein Berlingen
Seestraße 78
8267 Berlingen (CH)
Telefon +41 (0)79 275 02 82
verkehrsverein@berlingen.ch

frei zugänglich / immer geöffnet
freier Eintritt

Reiseauskunft der Bahn

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