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Zwei Länder- eine Ferienregion am westlichen Bodensee

Einfach nur erholen, ein bisschen Bewegung in der Natur, gutes Essen, geschichtsträchtige Orte, bedeutende Persönlichkeiten und hochkarätige Veranstaltungen. Das ist die Agenda für den perfekten Urlaub am westlichen Bodensee.

Unterwegs in der Natur

Der Untersee bietet Naturschätze auf engstem Raum: versteckte Buchten, unberührte Ufer, ausgedehnte Naturschutzgebiete und jede Menge Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren. Auch E-Bike-Touren bieten sich beispielsweise auf dem hügeligen Bodanrück an. Naturliebhaber kommen bei den Exkursionen vom NABU auf ihre Kosten, etwa auf der großen Führung durch das Wollmatinger Ried. Dort können seltene Tier- und Pflanzenarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Wer auf eigene Faust auf Tour gehen will, kann zwei Lehrpfade im Ried erkunden. Besonders empfehlenswert sind auch die Beobachtungsplattformen an der Spitze der Halbinsel Mettnau, am Campingplatz in Hegne und auf dem Reichenauer Inseldamm. Auf www.tourismus-untersee.eu/Media/Erlebnistouren stehen detaillierte Routenbeschreibungen zum Download bereit.

In See stechen

Flacher als der Obersee ist der Untersee, weniger wellig, ruhiger, vielleicht auch „feiner“, wie die Liebhaber dieser Ecke gerne sagen. Ein ideales Revier, um vielerlei Fortbewegungsarten auf dem Wasser auszuprobieren. Wer mag, kann ein Kanu oder Kajak leihen oder auch ein breites Board: Stand-up-Paddling ist stark im Trend. Eine der neuesten Varianten des Wassersports ist Kite-Surfen. Bei Berlingen unweit von Steckborn, im Seegarten in Allensbach oder beim Reichenauer Campingplatz Sandseele können Drachensegler rasant abheben. Entspannter geht es auf der „Seewiefke“ zu, ein elegantes Segelschiff aus Friesland. Oder man überschreitet mit den Kursschiffen die deutsch-schweizerische Landesgrenze in wenigen Minuten. Ein Geheimtipp sind die beiden futuristisch anmutenden Solarfähren, die fast lautlos über den Untersee gleiten.

Auf den Spuren von berühmten Persönlichkeiten

Der westliche Teil des Bodensees zog Künstler wie Otto Dix, Adolf Dietrich und Erich Heckel schon immer magisch an. Auf ihren Spuren lässt sich die Region aus Künstleraugen entdecken. Eine Kunstroute mit insgesamt 31 Stationen lädt dazu ein, bei ausgedehnten Spaziergängen ihre gemalten Darstellungen vor Ort mit den dazugehörigen Originalansichten in der Natur abzugleichen. Im ehemaligen Wohnhaus der Familie Dix in Gaienhofen-Hemmenhofen können Interessierte das Umfeld und den Lebensmittelpunkt eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts kennenlernen. Auch Hermann Hesse lebte und arbeitete hier. Das in seinem ersten Haus untergebrachte Hesse Museum Gaienhofen ist ein guter Startpunkt für eine literarische Erkundungstour.

Paradiese hinterm Gartenzaun entdecken

Für kaum einen anderen Ort passt der Begriff „blühende Landschaft" so gut wie für den westlichen Bodensee. Hier, wo es die Natur besonders gut mit den Menschen meint, gibt es eine über Jahrhunderte gewachsene Gartentradition. Vor fast 1.200 Jahren schrieb der Mönch Walahfrid Strabo den ersten Gartenratgeber Europas. Ihm zu Ehren wurde in der Nähe des Reichenauer Münsters ein Kräutergarten angelegt, der sich auf seinen gedichteteten Ratgeber „Hortulus - Über die Pflege der Gärten" bezieht. Schlossparks und Klostergärten locken Besucher, doch besonders charmant sind die Privatgärten, die hier Interessierten offen stehen. Alle 40 Gärten im Garten-Rendezvous erzählen eine Geschichte und zeigen die Handschrift und die Leidenschaften ihrer Besitzer.

Genuss Pur

Am Untersee reihen sich unzählige Obst- und Gemüsefelder aneinander. Bei den Felchenwochen im Herbst gibt es weit mehr als nur eine Sorte Bodenseefisch zu probieren. Käse und feinste Schokolade werden am Schweizer Ufer nach alter Tradition hergestellt und die Halbinsel Höri ist vor allem für die „Höri-Bülle“, eine besonders milde Speisezwiebel, bekannt. Eine Wanderung in vier Gängen auf der Insel Reichenau, eine kulinarische Radtour über die Halbinsel Höri, ein abendlicher Genussmarkt in Radolfzell, eine Schifffahrt mit Weinprobe auf der Höri-Fähre, Brunchfahrten auf den Kursschiffen der Schifffahrt Untersee und Rhein und jede Menge kulinarische Feste bieten weitere Gelegenheiten zum Schlemmen und Genießen. Eine gute Übersicht der Genuss-Highlights im handlichen Pocketformat bietet der Genussführer „Genuss pur am westlichen Bodensee“

Urlaub mit Mehrwert

Mit der VHB-Gästekarte steigen Urlauber am westlichen Bodensee kostenfrei auf Bus und Bahn um und lassen sich bequem durch die Region chauffieren. Sie gilt als Fahrschein im gesamten Landkreis Konstanz und sogar bis Stein am Rhein und Überlingen. Ausserdem kommen Urlauber mit Gästekarte in den Genuss von vielen Ermäßigungen. Der Ausflugsführer zur VHB-Gästekarte ist eine praktische Planungshilfe und informiert nicht nur über die reizvollsten Ziele, sondern auch über Vergünstigungen, Öffnungszeiten und die Anfahrt mit dem Nahverkehr. Die VHB-Gästekarte erhalten Übernachtungsgäste in den Gemeinden Allensbach, Bodman-Ludwigshafen, Gaienhofen, Gailingen, Moos, Öhningen, Reichenau, Steißlingen sowie in den Städten Radolfzell und Stockach gratis beim Einchecken von ihren Vermietern.

Mit wenigen Schritten zum persönlichen Bodensee-Erlebnis

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Lucia Kamp

Geschäftsführerin

Tel. +49 (0) 7735 91 90 55
lucia.kamp@bodenseewest.eu