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Haus zu Wasen

Markantes Gebäude aus Kieselbollsteinen

Beschreibung

Das markante Gebäude mit den dicken Mauern aus Kieselbollsteinen wurde im Jahre 1733 erbaut.

In diesem Haus residierten die Amtmänner der Schaffhauserischen Herrschaft, während auf dem "Schlössli" der Steiner Vogt sass.

Der Hausname "zum Wasen" bedeutet einen Wiesenplatz. Solche dienten in den Dörfern in Friedenszeiten als Kegelplätze, bei Musterungen oder Mobilisationen der Miliz hingegen als Sammelplätze.

Eine reiche Stuckdecke im ersten Stock enthält in der Mitte die Wappen eines Hans Jakob Wellauer von Wagenhausen, in zwei Ecken diejenigen einer Susanna Hurter mit der Jahreszahl 1763 und einer Barbara Marbachin.

Die Türen im oberen Geschoss sind hübsch profiliert und mit stattlichen Messingbeschlägen versehen. Zur charaktervollen Rundbogen Haustüre führt eine Doppeltreppe.

Bis 1951 war der Volg-Laden und von 1995 bis 2006 befand sich eine Galerie im Wasen. Heute werden die Räume privat genutzt.

Anschrift